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BAR JEWEILS AB 19h, FILME AB 2Oh
050212
LICHTSPIEL-SONNTAG NR. 598
Kurzfilm-Archivprogramm Beschrieb anzeigen
Überraschungsprogramm mit Kurzfilmen aus dem Lichtspiel-Archiv.
080212
KILLER OF SHEEP
Charles Burnett; USA 1977, E, 83' Beschrieb anzeigen
Trailer
Schauplatz von "Killer of Sheep" ist ein afroamerikanisches Ghetto in Watts, einem Stadtteil von Los Angeles, Mitte der 1970er. Im Mittelpunkt steht Stan, ein sensibler Träumer, der unter der Belastung, im Schlachthaus arbeiten zu müssen, zusehends abstumpft. Von Geldsorgen geplagt findet er nur ab und zu etwas Erholung in Augenblicken von schlichter Schönheit: wenn er eine Kaffeetasse gegen seine Wange hält und die Wärme spürt, wenn er mit seiner Frau zu Radiomusik tanzt oder seine Tochter im Arm hält.
Charles Burnett zeigt das Leben, wie es ist - mal schrecklich düster, dann wieder erfüllt von überirdischer Freude und feinem Humor. Burnetts Abschlussarbeit an der Filmschule der University of California, 1977 an Wochenenden für ein Taschengeld gedreht, zählt zu den ungesehenen Meisterwerken amerikanischer Filmgeschichte. Seiner ungeschliffenen, einfühlsamen dokumentarischen Qualitäten wegen wurde er mit dem italienischen Neorealismus verglichen; andere erkannten den Einfluss von Cassavetes' "Shadows". (Arsenal)
Einführung: Franziska Oliver, Kulturkritikerin, Zürich
*14.2. 18.30 im Kino Kunstmuseum
Schauplatz von "Killer of Sheep" ist ein afroamerikanisches Ghetto in Watts, einem Stadtteil von Los Angeles, Mitte der 1970er. Im Mittelpunkt steht Stan, ein sensibler Träumer, der unter der Belastung, im Schlachthaus arbeiten zu müssen, zusehends abstumpft. Von Geldsorgen geplagt findet er nur ab und zu etwas Erholung in Augenblicken von schlichter Schönheit: wenn er eine Kaffeetasse gegen seine Wange hält und die Wärme spürt, wenn er mit seiner Frau zu Radiomusik tanzt oder seine Tochter im Arm hält.
Charles Burnett zeigt das Leben, wie es ist - mal schrecklich düster, dann wieder erfüllt von überirdischer Freude und feinem Humor. Burnetts Abschlussarbeit an der Filmschule der University of California, 1977 an Wochenenden für ein Taschengeld gedreht, zählt zu den ungesehenen Meisterwerken amerikanischer Filmgeschichte. Seiner ungeschliffenen, einfühlsamen dokumentarischen Qualitäten wegen wurde er mit dem italienischen Neorealismus verglichen; andere erkannten den Einfluss von Cassavetes' "Shadows". (Arsenal)
Einführung: Franziska Oliver, Kulturkritikerin, Zürich
*14.2. 18.30 im Kino Kunstmuseum
110212
AUSKLANG AN DER BAHNSTRASSE
Offene Hallen; *12-22h Beschrieb anzeigen
Für alle, die noch nie da waren, für alle, die noch einmal möchten oder für diejenigen, die einfach so Lust haben, vorbeizuschauen: vor dem bevorstehenden Umzug Mitte März öffnet das Lichtspiel an zwei Wochenenden seine Türen für alle FilmfreundInnen, Vereinsmitglieder, Technik-Interessierten, Filmschaffenden, SammlerInnen und NostalgikerInnen.
Noch einmal besteht die Möglichkeit, die spezielle, dem Lichtspiel eigene Duftmischung aus Kakaobohnen und Projektorenöl einzuatmen, das Dachgebälk der Vorhalle zu bewundern, eine Fahrt im Warenlift zu wagen und mit dem Lichtspielteam über die Vergangenheit und die Zukunft des Lichtspiels zu plaudern.
Natürlich wird auch auf der Leinwand immer wieder Altbewährtes und Neuentdecktes aus unserem riesigen Filmarchiv zu sehen sein. Einzelne Stummfilme werden von Wieslaw Pipczynski live begleitet.
Am Samstag 25.2. um 20h zeigen wir zudem als Abschluss des Zyklus "Mord und Totschlag" den Stummfilmklassiker "Schloss Vogelöd" von Friedrich Wilhelm Murnau, live begleitet von Christian Henking.
*11. und 12.2.2012, 12h-22h und
*25. und 26.2.2012, 12h-22h
Noch einmal besteht die Möglichkeit, die spezielle, dem Lichtspiel eigene Duftmischung aus Kakaobohnen und Projektorenöl einzuatmen, das Dachgebälk der Vorhalle zu bewundern, eine Fahrt im Warenlift zu wagen und mit dem Lichtspielteam über die Vergangenheit und die Zukunft des Lichtspiels zu plaudern.
Natürlich wird auch auf der Leinwand immer wieder Altbewährtes und Neuentdecktes aus unserem riesigen Filmarchiv zu sehen sein. Einzelne Stummfilme werden von Wieslaw Pipczynski live begleitet.
Am Samstag 25.2. um 20h zeigen wir zudem als Abschluss des Zyklus "Mord und Totschlag" den Stummfilmklassiker "Schloss Vogelöd" von Friedrich Wilhelm Murnau, live begleitet von Christian Henking.
*11. und 12.2.2012, 12h-22h und
*25. und 26.2.2012, 12h-22h
120212
AUSKLANG AN DER BAHNSTRASSE
Offene Hallen; *12h-22h Beschrieb anzeigen
Für alle, die noch nie da waren, für alle, die noch einmal möchten oder für diejenigen, die einfach so Lust haben, vorbeizuschauen: vor dem bevorstehenden Umzug Mitte März öffnet das Lichtspiel an zwei Wochenenden seine Türen für alle FilmfreundInnen, Vereinsmitglieder, Technik-Interessierten, Filmschaffenden, SammlerInnen und NostalgikerInnen.
Noch einmal besteht die Möglichkeit, die spezielle, dem Lichtspiel eigene Duftmischung aus Kakaobohnen und Projektorenöl einzuatmen, das Dachgebälk der Vorhalle zu bewundern, eine Fahrt im Warenlift zu wagen und mit dem Lichtspielteam über die Vergangenheit und die Zukunft des Lichtspiels zu plaudern.
Natürlich wird auch auf der Leinwand immer wieder Altbewährtes und Neuentdecktes aus unserem riesigen Filmarchiv zu sehen sein. Einzelne Stummfilme werden von Wieslaw Pipczynski live begleitet.
Am Samstag 25.2. um 20h zeigen wir zudem als Abschluss des Zyklus "Mord und Totschlag" den Stummfilmklassiker "Schloss Vogelöd" von Friedrich Wilhelm Murnau, live begleitet von Christian Henking.
*11. und 12.2.2012, 12h-22h und
*25. und 26.2.2012, 12h-22h
Noch einmal besteht die Möglichkeit, die spezielle, dem Lichtspiel eigene Duftmischung aus Kakaobohnen und Projektorenöl einzuatmen, das Dachgebälk der Vorhalle zu bewundern, eine Fahrt im Warenlift zu wagen und mit dem Lichtspielteam über die Vergangenheit und die Zukunft des Lichtspiels zu plaudern.
Natürlich wird auch auf der Leinwand immer wieder Altbewährtes und Neuentdecktes aus unserem riesigen Filmarchiv zu sehen sein. Einzelne Stummfilme werden von Wieslaw Pipczynski live begleitet.
Am Samstag 25.2. um 20h zeigen wir zudem als Abschluss des Zyklus "Mord und Totschlag" den Stummfilmklassiker "Schloss Vogelöd" von Friedrich Wilhelm Murnau, live begleitet von Christian Henking.
*11. und 12.2.2012, 12h-22h und
*25. und 26.2.2012, 12h-22h
120212
LICHTSPIEL-SONNTAG NR. 599
Kurzfilm-Archivprogramm Beschrieb anzeigen
Überraschungsprogramm mit Kurzfilmen aus dem Lichtspiel-Archiv.
180212
DAS DSCHUNGELBUCH (FILM UM 14H)
Ivan Reithermann; USA 1967, D, 75' Beschrieb anzeigen
Panther Baghira findet mitten im Dschungel den kleinen Menschenjungen Mowgli in einem Körbchen. Baghira vertraut das Baby einer Wolfsmutter an, die den Kleinen mit ihren eigenen Kindern aufzieht. Jahre später treibt der gefährliche Tiger Shir Khan im Dschungel sein Unwesen und den Tieren ist klar, dass Mowgli nur im Menschendorf in Sicherheit ist. Eine abenteuerliche Reise führt Baghira und Mowgli quer durch den Dschungel.
Ein unvergesslicher, heiterer Filmspass für Klein und Gross
* Filmbeginn 14h
Ein unvergesslicher, heiterer Filmspass für Klein und Gross
* Filmbeginn 14h
190212
LICHTSPIEL-SONNTAG NR. 600
Kurzfilm-Archivprogramm Beschrieb anzeigen
Überraschungsprogramm mit Kurzfilmen aus dem Lichtspiel-Archiv.
220212
DIE BLECHTROMMEL
Volker Schlöndorff; D 1979, D, 142' Beschrieb anzeigen
Trailer
Schlöndorffs Verfilmung des 1959 erschienenen, berühmtesten deutschen Nachkriegsromans, der die Nazizeit und die Verführbarkeit des Kleinbürgertums durch die NS-Ideologie aus dem Blickwinkel eines renitenten Kindes schildert, war die bis dahin aufwendigste Produktion des deutschen Nachkriegskinos und gewann die Goldene Palme von Cannes sowie den Oscar für den besten nicht-englischsprachigen Film. Schlöndorff reduzierte die komplexe Dramaturgie und barocke Sprache der Vorlage von Günter Grass bewusst auf "eine Art Nummernrevue" und konnte dabei von der unverminderten tragikomischen Kraft der einzelnen Szenen ebenso profitieren wie von einer hochkarätigen Besetzung, die von Theaterstars wie Angela Winkler und Katharina Thalbach über Publikumslieblinge wie Mario Adorf bis zum polnischen Charakterdarsteller Daniel Olbrychski reicht. Fern jeder Putzigkeit verkörpert zudem David Bennent den maliziösen Helden Oskar Matzerath, der ab dem Alter von drei Jahren das Wachsen verweigert und mit seiner Stimme Glas zum Zerspringen, mit seiner Blech-
trommel Marschkolonnen zum Stolpern bringt. (Filmpodium)
Einführung: Stephan Schoenholtz, Filmwissenschaftler, Bern
*28.2. 18.30 im Kino Kunstmuseum
Schlöndorffs Verfilmung des 1959 erschienenen, berühmtesten deutschen Nachkriegsromans, der die Nazizeit und die Verführbarkeit des Kleinbürgertums durch die NS-Ideologie aus dem Blickwinkel eines renitenten Kindes schildert, war die bis dahin aufwendigste Produktion des deutschen Nachkriegskinos und gewann die Goldene Palme von Cannes sowie den Oscar für den besten nicht-englischsprachigen Film. Schlöndorff reduzierte die komplexe Dramaturgie und barocke Sprache der Vorlage von Günter Grass bewusst auf "eine Art Nummernrevue" und konnte dabei von der unverminderten tragikomischen Kraft der einzelnen Szenen ebenso profitieren wie von einer hochkarätigen Besetzung, die von Theaterstars wie Angela Winkler und Katharina Thalbach über Publikumslieblinge wie Mario Adorf bis zum polnischen Charakterdarsteller Daniel Olbrychski reicht. Fern jeder Putzigkeit verkörpert zudem David Bennent den maliziösen Helden Oskar Matzerath, der ab dem Alter von drei Jahren das Wachsen verweigert und mit seiner Stimme Glas zum Zerspringen, mit seiner Blech-
trommel Marschkolonnen zum Stolpern bringt. (Filmpodium)
Einführung: Stephan Schoenholtz, Filmwissenschaftler, Bern
*28.2. 18.30 im Kino Kunstmuseum
250212
AUSKLANG AN DER BAHNSTRASSE
Offene Hallen; *12h-22h Beschrieb anzeigen
Für alle, die noch nie da waren, für alle, die noch einmal möchten oder für diejenigen, die einfach so Lust haben, vorbeizuschauen: vor dem bevorstehenden Umzug Mitte März öffnet das Lichtspiel an zwei Wochenenden seine Türen für alle FilmfreundInnen, Vereinsmitglieder, Technik-Interessierten, Filmschaffenden, SammlerInnen und NostalgikerInnen.
Noch einmal besteht die Möglichkeit, die spezielle, dem Lichtspiel eigene Duftmischung aus Kakaobohnen und Projektorenöl einzuatmen, das Dachgebälk der Vorhalle zu bewundern, eine Fahrt im Warenlift zu wagen und mit dem Lichtspielteam über die Vergangenheit und die Zukunft des Lichtspiels zu plaudern.
Natürlich wird auch auf der Leinwand immer wieder Altbewährtes und Neuentdecktes aus unserem riesigen Filmarchiv zu sehen sein. Einzelne Stummfilme werden von Wieslaw Pipczynski live begleitet.
Am Samstag 25.2. um 20h zeigen wir zudem als Abschluss des Zyklus "Mord und Totschlag" den Stummfilmklassiker "Schloss Vogelöd" von Friedrich Wilhelm Murnau, live begleitet von Christian Henking.
*11. und 12.2.2012, 12h-22h und
*25. und 26.2.2012, 12h-22h
Noch einmal besteht die Möglichkeit, die spezielle, dem Lichtspiel eigene Duftmischung aus Kakaobohnen und Projektorenöl einzuatmen, das Dachgebälk der Vorhalle zu bewundern, eine Fahrt im Warenlift zu wagen und mit dem Lichtspielteam über die Vergangenheit und die Zukunft des Lichtspiels zu plaudern.
Natürlich wird auch auf der Leinwand immer wieder Altbewährtes und Neuentdecktes aus unserem riesigen Filmarchiv zu sehen sein. Einzelne Stummfilme werden von Wieslaw Pipczynski live begleitet.
Am Samstag 25.2. um 20h zeigen wir zudem als Abschluss des Zyklus "Mord und Totschlag" den Stummfilmklassiker "Schloss Vogelöd" von Friedrich Wilhelm Murnau, live begleitet von Christian Henking.
*11. und 12.2.2012, 12h-22h und
*25. und 26.2.2012, 12h-22h
250212
SCHLOSS VOGELÖD
Friedrich Wilhelm Murnau; D 1921, stumm, 78' Beschrieb anzeigen
Ganz so langweilig wie der Name des Herrschaftssitzes es in Aussicht stellt, sollte der Aufenthalt auf Schloss Vogelöd nicht werden. Zwar fällt mit dem stürmischen Regen die traditionelle Oktoberjagd ins Wasser, dafür stellen sich im Haus selbst die Besucher nach. Unerwartet taucht Graf Johann Oetsch auf und wenig später dessen ehemalige Schwägerin Baronin Safterstädt. Brisant an der Konstellation: Oetsch soll seinen Bruder und den früheren Gatten der Baronin auf dem Gewissen haben. Und dann fällt ein Schuss...
Musik: Christian Henking
Musik: Christian Henking
260212
AUSKLANG AN DER BAHNSTRASSE
Offene Hallen; *12h-22h Beschrieb anzeigen
Für alle, die noch nie da waren, für alle, die noch einmal möchten oder für diejenigen, die einfach so Lust haben, vorbeizuschauen: vor dem bevorstehenden Umzug Mitte März öffnet das Lichtspiel an zwei Wochenenden seine Türen für alle FilmfreundInnen, Vereinsmitglieder, Technik-Interessierten, Filmschaffenden, SammlerInnen und NostalgikerInnen.
Noch einmal besteht die Möglichkeit, die spezielle, dem Lichtspiel eigene Duftmischung aus Kakaobohnen und Projektorenöl einzuatmen, das Dachgebälk der Vorhalle zu bewundern, eine Fahrt im Warenlift zu wagen und mit dem Lichtspielteam über die Vergangenheit und die Zukunft des Lichtspiels zu plaudern.
Natürlich wird auch auf der Leinwand immer wieder Altbewährtes und Neuentdecktes aus unserem riesigen Filmarchiv zu sehen sein. Einzelne Stummfilme werden von Wieslaw Pipczynski live begleitet.
Am Samstag 25.2. um 20h zeigen wir zudem als Abschluss des Zyklus "Mord und Totschlag" den Stummfilmklassiker "Schloss Vogelöd" von Friedrich Wilhelm Murnau, live begleitet von Christian Henking.
*11. und 12.2.2012, 12h-22h und
*25. und 26.2.2012, 12h-22h
Noch einmal besteht die Möglichkeit, die spezielle, dem Lichtspiel eigene Duftmischung aus Kakaobohnen und Projektorenöl einzuatmen, das Dachgebälk der Vorhalle zu bewundern, eine Fahrt im Warenlift zu wagen und mit dem Lichtspielteam über die Vergangenheit und die Zukunft des Lichtspiels zu plaudern.
Natürlich wird auch auf der Leinwand immer wieder Altbewährtes und Neuentdecktes aus unserem riesigen Filmarchiv zu sehen sein. Einzelne Stummfilme werden von Wieslaw Pipczynski live begleitet.
Am Samstag 25.2. um 20h zeigen wir zudem als Abschluss des Zyklus "Mord und Totschlag" den Stummfilmklassiker "Schloss Vogelöd" von Friedrich Wilhelm Murnau, live begleitet von Christian Henking.
*11. und 12.2.2012, 12h-22h und
*25. und 26.2.2012, 12h-22h
260212
LICHTSPIEL-SONNTAG NR. 601
Kurzfilm-Archivprogramm Beschrieb anzeigen
Überraschungsprogramm mit Kurzfilmen aus dem Lichtspiel-Archiv.
040312
LICHTSPIEL-SONNTAG NR. 602
Kurzfilm-Archivprogramm Beschrieb anzeigen
Überraschungsprogramm mit Kurzfilmen aus dem Lichtspiel-Archiv.
070312
MANHATTAN
Woody Allen; USA 1979, 96', E/df Beschrieb anzeigen
Trailer
Selten wurde eine Stadt so intim und dennoch in grossartigem Breitwandformat, so farbig und dennoch in perfekter Schwarzweissfotografie porträtiert wie New York in Manhattan. Hier vollendet sich die Entwicklung von Allens Figuren vom herumgeschubsten ewigen Knaben zum aufrechten Mann mit reifem Gefühlsleben.
http://www.youtube.com/watch?v=cuU6XU0_Gfs
Selten wurde eine Stadt so intim und dennoch in grossartigem Breitwandformat, so farbig und dennoch in perfekter Schwarzweissfotografie porträtiert wie New York in Manhattan. Hier vollendet sich die Entwicklung von Allens Figuren vom herumgeschubsten ewigen Knaben zum aufrechten Mann mit reifem Gefühlsleben.
http://www.youtube.com/watch?v=cuU6XU0_Gfs
110312
LICHTSPIEL-SONNTAG NR. 603
Kurzfilm-Archivprogramm Beschrieb anzeigen
Überraschungsprogramm mit Kurzfilmen aus dem Lichtspiel-Archiv.
160312
LICHTSPIEL AN DER MUSEUMSNACHT
Beginn der Metamorphose Beschrieb anzeigen
18.00-02.00 Uhr
Das Lichtspiel steht an einem Neubeginn. An der Museumsnacht stehen die neuen Räumlichkeiten in der ehemaligen Ryff-Fabrik an der Sandrainstrasse 3 (direkt neben der Dampfzentrale) erstmals dem Publikum offen. Der Abend steht im Zeichen der Metamorphose: die neuen Räume beginnen sich zu füllen und Objekte, welche in den alten Hallen an der Bahnstrasse unter einer dicken Staubschicht beinahe in Vergessenheit gerieten, erstrahlen nun in neuem Glanz.
In halbstündlichen kurzen Filmprogrammen zeigen wir eine Palette von Dokumentar-, Trick-, Werbe- und Musikfilmen sowie alten Filmwochenschauen, welche das Thema der Metamorphose und Veränderung widerspiegeln.
Tauchen Sie ein in vage und windige Installationen des Berner Phantasten Babu Wälti.
Programm Museumsnacht
Das Lichtspiel steht an einem Neubeginn. An der Museumsnacht stehen die neuen Räumlichkeiten in der ehemaligen Ryff-Fabrik an der Sandrainstrasse 3 (direkt neben der Dampfzentrale) erstmals dem Publikum offen. Der Abend steht im Zeichen der Metamorphose: die neuen Räume beginnen sich zu füllen und Objekte, welche in den alten Hallen an der Bahnstrasse unter einer dicken Staubschicht beinahe in Vergessenheit gerieten, erstrahlen nun in neuem Glanz.
In halbstündlichen kurzen Filmprogrammen zeigen wir eine Palette von Dokumentar-, Trick-, Werbe- und Musikfilmen sowie alten Filmwochenschauen, welche das Thema der Metamorphose und Veränderung widerspiegeln.
Tauchen Sie ein in vage und windige Installationen des Berner Phantasten Babu Wälti.
Programm Museumsnacht
180312
LICHTSPIEL-SONNTAG NR. 604
Kurzfilm-Archivprogramm Beschrieb anzeigen
Überraschungsprogramm mit Kurzfilmen aus dem Lichtspiel-Archiv - zum ersten Mal an der Sandrainstrasse 3!
210312
REISENDER KRIEGER
Christian Schocher; CH 1981/2008, 142', D Beschrieb anzeigen
"Im Herbst 1979 drehte ich mit einigen Freunden mein Road Movie «Reisender Krieger», meine ganz private, unbescheidene Adaption von Homers «Odyssee» und dem «Ulysses» von James Joyce: das ungeschminkte Portrait eines Landes und eines Mannes, der durch dieses Land reist. Für viele Cinéasten und Filmkritiker ist «Reisender Krieger» eine Legende geworden, für viele andere, vor allem jüngere, ist er nur noch ein Gerücht, das man vom Hörensagen kennt, ein Phantom. Ein Vierteljahrhundert nach seiner Entstehung möchte ich meinen zugleich bekanntesten und unbekanntesten Film wieder ins Kino bringen, als «Director's Cut», der ausnahmsweise nicht länger, sondern kürzer ist als das Original: «Reisender Krieger» in der klaren, präzisen Form, von der ich immer geträumt habe." (Swissfilms)
*Der Film läuft auch am 27.3. um 18.30 im Kino Kunstmuseum
*Der Film läuft auch am 27.3. um 18.30 im Kino Kunstmuseum






